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Henry, m., red tabby cl., *24.12.09, hat schon ein neues Zuhause gefunden.
.....und noch ein Wurf ! Drago hat am 31.12.2009 von Blue Pearl 5 weitere Kitten erhalten, davon 2 black tabby Kater und 3 black torbie Mädchen. Die Kitten können nach dem 03.April 2010 zu ihren neuen Besitzern.
Igor, m., black tabby, hat schon ein neues Zuhause
Ilse, w., black torbie, hat schon ein neues Zuhause gefunden.
Iceman, m., black tabby, hat schon ein neues Zuhause
Isabelle, w., black torbie, hat schon ein neues Zuhause gefunden.
Ivy, w., black torbie, hat schon ein neues Zuhause gefunden.
Sie erhalten von uns ein überlegt gezüchtetes, sorgfältig aufgezogenes, mit allen Gesundheitsvorsorgemaßnahmen versehenes, mit Papieren und Impfpass ausgestattetes Jungtier, das von gesunden, unter tierärztlicher Aufsicht stehenden Eltern stammt und in einer familiären, freundlichen Umgebung aufgewachsen ist. Sie bekommen ein gut sozialisiertes, an Mensch und Hund gewöhntes Kätzchen im genau richtigen Alter, wenn die Neugier auf die große Welt da draußen bereits stärker wird als die Bindung an Mutter und Geschwister. Für ein Liebhabertier nehmen wir 650,- EUR ( Zuchttiere auf Anfrage ).
Immer öfter werden im Internet auch Maine Coon Katzen für deutlich weniger angeboten. Diese unterscheiden sich in der Regel in folgenden Punkten von unseren Zuchttieren: Zu jung, zu schwach, stammen aus ungesunden Linien oder aus Inzucht, sind nicht geimpft und/oder entwurmt, haben Krankheiten, sind menschenscheu und ängstlich, entsprechen nicht dem Rassestandard oder sind sogar Mischlinge, die einer Maine Coon nur etwas ähnlich sehen.
Haben Sie bereits schlechte Erfahrungen mit diesen Billigkatzen gemacht, werden Sie unsere Tiere zu schätzen wissen. Wenn Sie zum ersten Mal eine Rassekatze kaufen wollen, ersparen Sie sich lieber die Enttäuschung mit diesen "Schnäppchen". Wird Ihnen im Urlaub eine "echte" Rolexuhr für 50,- Euro angeboten, würden Sie dem Händler zu Recht misstrauen und vom Kauf Abstand nehmen. Das sollten Sie aber auch genauso bei einer edlen Rassekatze, die weniger als 600,- Euro kostet ! Lassen Sie sich auch nicht einreden, eine Katze sei so billig, weil sie keine Papiere hat. Das Ausstellen des Stammbaumes kostet keine 20,- Euro, der Verkäufer will das Kätzchen nur möglichst schnell loswerden. Er wird wissen, warum. Qualität hat nunmal ihren Preis und Sie wollen doch schließlich noch jahrelang Freude an Ihrem Stubentiger haben.
Kann man mit der Katzenzucht Geld verdienen ?
Ja, man kann ! Voraussetzung für das "große Geld" ist eine Massentierhaltung, wie wir sie von der Schweine- und Geflügelzucht kennen. Wer nicht aus Tierliebe und Faszination züchtet, sondern nur aus Profitgier und keinen emotionalen Bezug zu seinen Tieren hat, kann mit Massenhaltung und Käfigaufzucht finanzielle Gewinne erzielen. Dies mit der Konsequenz, dass die Zuchttiere bis zur Erschöpfung ausgebeutet und später als Kastraten abgeschoben werden. Die Kitten wachsen ohne menschliche Nähe und in unnatürlicher Umgebung auf. Die medizinische Versorgung beschränkt sich auf ein absolutes Minimum. Wer ein Baby aus einem solchen Vermehrungsbetrieb erwirbt, wird aller Voraussicht nach böse enttäuscht werden, da die Tiere sehr oft körperliche oder seelische Schäden haben und alles andere als menschenbezogen sind.
Bei den privaten Hobbyzüchtern sieht die Sache in der Regel anders aus: Es werden nur wenige Tiere in der Wohnung bzw. im Haus gehalten und bis ans Lebensende gepflegt. Die Zuchttiere bekommen nur gelegentlich Nachwuchs, der intensiv betreut und auf den Menschen geprägt wird.
Leider sind hochwertiges Futter, umfassende Betreuung und tierärztliche Versorgung sehr zeit- und kostenintensiv. Mit dem Babyverkauf werden die Ausgaben häufig nicht abgedeckt, Verluste können noch nicht einmal steuerlich geltend gemacht werden. Ein finanzieller Gewinn ist mit einer Hobbykatzenzucht daher nicht zu erzielen, der Züchter strebt dies auch nicht an, da er aus Liebe zu seinen Katzen und der Rasse züchtet. Wer sich Katzen nur kauft, um mit einer kleinen Zucht schnell viel Geld zu verdienen, begibt sich auf einen Irrweg. Er wird letztendlich nur zum Nulltarif viele Arbeitsstunden verrichtet haben.
Hinzu kommen Kosten für die Abnutzung der Wohnungseinrichtung - Katzenbabys stellen die Haltbarkeit der Möbel, Teppiche und Tapeten auf eine harte Probe. Fazit: Ein gewissenhafter Hobbyzüchter verdient sich keine "goldene Nase", sondern legt finanziell meist noch drauf.


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